Geschenkideen zu Weihnachten: 1. Patenschaft für ein Kind
Patenschaft für hilfsbedürftige Kinder
Weihnachten steht vor der Tür und es geht mal wieder für die meisten darum, die tollsten Schuhe, den schönsten iPod, das erhoffte Schmuckstück, Parfüm oder andere Luxusgüter zu verschenken oder sie selbst auspacken zu dürfen. Natürlich ist es vielen bewusst, dass es nicht allen Menschen auf dieser Erde so gut geht und auf Hilfe von außen, also von Menschen wie uns, angewiesen sind.
Seit ca. 5 Jahren bin ich selber als sogenannter Sponsor bei Plan tätig. Das heißt, dass ich 25 Euro monatlich dafür zahle, dass ein Mädchen aus der Dominikanischen Republik eine Schulausbildung, Lehrmaterial, medizinische Versorgung und ein bisschen Sicherheit erhält, dass es solide aufwachsen kann.
Was sind schon 25 Euro!
Als ich Pate bei Plan wurde, hatte ich mir natürlich überlegt, ob ich 25 Euro monatlich grundsätzlich als zu viel oder angemessen ansehe. Ich hatte mit Freunden darüber gesprochen, die ebenfalls Paten bei Plan sind. Sie hatten immerhin schon etwas mehr Recherchearbeit geleistet und konnten mir glaubhaft vermitteln, dass bei Plan die sogenannten Überhangskosten, also die Kosten für Verwaltung und Werbung, besonders gering gehalten werden und das meiste des gespendeten Geldes wirklich an das Kind weiter vermitteln wird.
Spende ist steuerlich absetzbar
Wer schon mal eine etwas größere Summe gespendet hat, der weiß außerdem, dass es eine sogenannte Spendenbescheinigung dafür gibt. Das heißt, dass jeder einzelne Euro, der für Plan gespendet wird, steuerlich absetzbar ist. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass man das Geld zwar zunächst ausgibt, es aber per Steuererklärung quasi zurück erhält. Das ist meiner Meinung nach ebenfalls ein Grund, warum man Pate werden MUSS bzw. Pate werden sollte.
Wieviel man spenden darf
Soweit ich weiß, gibt es keine Obergrenze. 25 Euro sind jedoch der Betrag, der maximal pro Kind bezahlt werden kann und den man mindestens zahlen muss, wenn man bei Plan Pate werden möchte. Sobald man also, 50, 75, 100 Euro usw. spendet, geht das Geld an entsprechend mehrere Kinder.
Neben der Möglichkeit, einzelnen Kindern einen Obolus zukommen zu lassen, kann man auch in bestimmte Projekte “investieren”, die z.B. in bestimmten Ländern insbesondere Mädchen untersützen.
Lerne ich mein Kind kennen?
Wer möchte, der darf sein Kind über Briefe kontaktieren und erhält mit etwas zeitlicher Verzögerung auch Post zurück. Das macht wirklich Spaß und ich freue mich immer wieder, wenn ich ein paar neue Berichte von meinem Patenkind aus der fernen Dominikanischen Republik erhalte. Meist bekomme ich dann einen Überblick darüber, wie es sich in der Schule macht, wie es den Eltern und Geschwistern geht und wie sich die Umgebung in Dingen wie Infrastruktur, medizinischer Versorgung etc. verändert. Wirklich toll!
Der Shop
Im Plan Shop kann man außerdem bestimmte Artikel auswählen, die man seinem Kind oder Kindern als Geschenk schicken möchte. Auch das ist eine super Sache, denn auch von diesen Einnahmen, geht ein Großteil in Spendenprojekte über. Darüber hinaus kann man im Plan Shop auch handgefertigte Pullover, Schals, Tischwäsche, Windlichter und andere passende Dinge für das Weihnachtsfest kaufen, die von hilfsbedürftigen Menschen in fernen Ländern gefertigt wurden. Alle dort dargestellten Produkte werden unter dem Label “Fair Plus” produziert, was den Menschen faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen garantiert.
Fazit
Gerade zu Weihnachten sollte man ja etwas Stille und Innenschau einkehren lassen. Es muss nicht immer der Wahnsinns-Konsum sein, der uns zu immer fantastischeren Geschenken und Wünschen verleitet. Warum also nicht für eine Spendenorganisation wie Plan spenden und damit einem Menschen etwas Gutes tun! Nur 25 Euro monatlich tun den meisten von uns wirklich nicht besonders weh und einem Kind in einem Entwicklungsland wird mit diesem Betrag ein vernünftigeres Leben mit Bildung und Gesundheit ermöglicht. Denkt bitte darüber nach und meldet Euch als Pate bei Plan an!
Viel Spaß mit diesem wirklich nachhaltigen Geschenk!
Keno

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